Welche Angaben gehören in einen Termin? Prüfliste für Betriebe
Ein Termin benötigt Angaben zur Organisation des Besuchs, keine umfassende persönliche Akte.
Den Besuch auffindbar machen
Name, erforderlicher Kontakt, Datum, Start, Leistung und Dauer bilden die Planung. Prüfe bei angezeigten Preisen Festpreis oder Spanne. Erfasse keine sensiblen Zusatzdaten allein zur Unterscheidung gleicher Namen.
Den Verlauf konsistent pflegen
Wähle abgeschlossen, abgesagt oder versäumt nach dem tatsächlichen Ereignis. Beim Verschieben sollte keine Kopie mit zwei aktiven Terminen entstehen. Der Verlauf hilft beim Folgebesuch, darf aber keine erfundenen Besuche enthalten.
Freie Notizen begrenzen
Verwende Terminsoftware nicht als Patientenakte, Ausweisarchiv oder Kreditkartenspeicher. Sachfremde Angaben machen die Planung nicht besser. Beachte die offiziellen Hinweise zu Speicherung und Kontolöschung; dieser Ratgeber ist kein rechtlicher Konformitätsnachweis.
| Vergleichspunkt | Erster Ansatz | Zweiter Ansatz |
|---|---|---|
| Planung | Datum, Zeit, Leistung, Dauer | Kalendereintrag finden |
| Kommunikation | Notwendiger Kontakt | Empfänger und Entscheidung prüfen |
| Ergebnis | Abgeschlossen, abgesagt, versäumt | Tatsächlicher Terminverlauf |
Rechen- und Praxisbeispiel
Für eine beispielhafte Beratung können Name, Kontakt, Beginn 11:00 und 45 Minuten Dauer genügen. Ein Ausweisfoto oder eine Kartennummer verbessert diese Planung nicht. Beurteile die Beispielfelder nach dem tatsächlichen Betriebsbedarf.
Vor der Anwendung prüfen
- Jedem Feld einen Zweck geben.
- Kunde, Zeit und Leistung abgleichen.
- Unnötige sensible Angaben aus Notizen weglassen.